„Ich kann und ich will was!“

Sozialraum- und Ressourcenorientierung

Unser handlungstheoretischer Rahmen verbindet therapeutisch orientiertes Arbeiten mit dem Fachkonzept der Sozialraum- und Ressourcenorientierung (ISSAB). Ressourcenorientierung betrachten wir als zentrale handlungsleitende Maxime in der Arbeit mit unserer Zielgruppe, den Kindern und Jugendlichen.

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Unser handlungstheoretischer Rahmen verbindet therapeutisch orientiertes Arbeiten mit dem Fachkonzept der Sozialraum- und Ressourcenorientierung (ISSAB).

 

Ressourcenorientierung betrachten wir als zentrale handlungsleitende Maxime in der Arbeit mit unserer Zielgruppe, den Kindern und Jugendlichen. Indem sie den Blick auf Stärken und Potentiale richtet, steuert die Ressourcenorientierung unsere diagnostische Wahrnehmung und leitet die Beschreibung und Vereinbarung von Zielen sowie die alltägliche Interaktion in einer insgesamt gesundheitsfördernden Weise. Wir beziehen die Lebenswelten der Jugendlichen mit ein und aktivieren externe Ressourcen.

 

Der Wille der betroffenen Klient*innen ist Grundlage für die Vereinbarung von realistischen Entwicklungszielen. Wille und Ziele werden im Betreuungsprozess wiederholt systematisch überprüft, gegebenenfalls verändert und entwicklungsbezogen angepasst. Insbesondere fokussieren wir auf die Ressource Selbstwirksamkeit.

 

Das Konzept der Sozialraumorientierung aktiviert die auf mehreren Ebenen vorhandenen Ressourcen (persönlich, sozial, materiell, institutionell), schafft einen Raum, in dem sich diese zeigen und festigen lassen und macht sie für den Prozess der Zielerreichung nutzbar.